Akrosticha.

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Gar süß ist ein Wort von seinen Lippen.

Öst macht er mich mit meinem LooS vergnügt. Traun! mit ihm verschlage mich an fern» Klippen Ties im Meere der Sturm, wohin kein Vogel stiegt.

Ulrich. (Der Hochadelige.)

Um Dich, wie Salomon,

Leidlich weisen Angedenkens,

Rein des Eitlen zu entwöhnen,

Ist von Nöthen sein Wein und die Ehöre seiner Haremsschönen.

Ulrike. (Die Huldreiche.)

Umgeben von der Grazien Chor,

Lieblich strahlend, schon vor Allen;

Rosig schwebst Du dem Herzen vor,

In welchem alle Nebel fallen.

Uralte schwindet, Wärme verbreitet sich,

Erglänzt Deine Sonne um mich.

Ursula. (Die Stütze aller Stützen.)

Umgeben von der Grazien Chor,

Reich strahlend schön vor Allen;

Schwebst Du dem treuen Herzen vor Und alle Nebel fallen.

Licht, hehres Licht verbreitet sich Aus Deiner Reize Sonn' um mich.

Valentin. (Der Starke.)

Verlange nicht ein Glück zu groß,

Auch nicht ein Weib zu schön;

Leichtlich möchte der Himmel dies LooS Einst im Zorne Dir zugestehen.

Rur ungetrübt verfließe Dein Leben,

Trauriger Kummer berühre Dich nie:

Immer müsse Wonne Dich umschweben,

Rur leicht sei Dir des Lebens Müh'.