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Ueber die Verfertigung des englischen Gußstahles, nach derjenigen Methode, welche die Engländer lange Zeit für ein Geheimniß'' hielten, nebst Bemerkungen für diejenigen, welche sich mit der Gußstahlerzeugung befassen wollen, und Nachrichten über diejenige Stahlart, die mit dem Gußftahle Aehnttchkeit hat, und unter dem Namen Wootz aus Ostindien eingssführt wird«
Auszug auS der Bemerkung de« Herrn Precht! über diesen Gegenstand.
welcher bei hinreichend hoher Temperatur mit Ausschluß der Lust umgeschmolzen, und dann in eine Form ausgegvssen worden ist, heißt Guß stahl. Durch dieses.Umschmelzen erlangt der Stadl eine viel feinere Beschaffenheit. Der gewöhnliche Stahl, sey er Gerbstahl oder Brennstqhl, ist nie in allen seinen Theilen vollkommen gleichartig. Durch das Umschmelzen da- gegen werden diejenigen leicht oxydabeln Substanzen,
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