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man sich zu der lehtern Arbeit der Feilen bedient, so würde man den Zweck viel langsamer und mit weit mehr Mühe erreicht haben. Der bekannte Mechani­ker Prrkins hatte diese Erfahrungen vollkommen bestätigt gefunden. Ein Stück einer großen, harten Feile wurde von ihm auf die beschriebene Art an den Enden mit tiefen Einschnitten versehen, verlor aber durch die hierbei statt findende Erwärmung seine gan­ze Härte. Ein anderer Theil der Feile, an welchem man die Blechscheibe auf der flachen Seite wirken ließ, wurde dadurch nicht merklich erwärmt, wohl aber waren nach dem Versuch die Zähne derselben wegge­rissen. Die Scheibe hatte weder an Größe noch an Gewicht verloren, dagegen an den schneidenden Kan­ten eine außerordentliche Härte erlangt.

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Ueber Statüen und Bildnisse aus Erz (Bronze) und über Kanonen, Glocken u. s. w.

Erz, (Bronze), nennt man ein Gemisch aus Kupfer und Zinn, und zuweilen auch aus Eisen, Zink und Blei. Da dieses Gemisch bedeutend härter al- Kupfer ist, so wurde es vormals außer zu Büsten und Statüen, auch zu schneidenden Werkzeugen, zu Wissen, Medaillen, Münzen, Inschriften, Kanonen, Glocken u. s. w. gebraucht.