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betrachtet worden. Jndeß sind viele englische Arbeiter mit dem Schweißen des Gußstahls vertraut, und sie behaupten sogar, diese Arbeit sey ihnen leichter, alS | das Schweißen des Eisens, wegen der geringern Hitze, . die dazu erfordert wird. Viele Arbeiter verderben den Stahl gerade dadurch, daß sie ihn zu stark erhitzen.

Um die Oxydation des Stahls zu verhüten, muß man einen besondern Fluß anwenden, da der bei dem , Eisen gebräuchliche Schweißsand nicht dazu taugt. Einige englische Arbeiter ziehen zu diesem Zwecke das Bvraxglas, oder auch das allgemeine schwarze Bou- leiUenglas vor, welchem letztern man noch etwes Al­kali zusetzen könnte. Ein englischer Mechaniker Georg Scott hat dieses Verfahren seit mehreren Jahren ? . ' befolgt. Es ist ihm so gelungen, vier Stangen von Gußeisen an ihren Enden zusammen zu schweißen, deren jede 4 Fuß lang war, und die dazu bestimmt waren, einen Kern zum Ausziehen bleierner Röhren zu geben. Die Verbindung war so vollkommen, daß man keine Spur davon bemerken konnte.

Der Ingenieur I. Dickson versichert, daß man gußeiserne Stangen vereinigen könnte, indem man 5 ihre zu verbindenden Enden, in eine Röhre von Schmiedeeisen einschließt. Dies« Röhre dient als Mo­del, und verhindert das Verfließen des Eisens, wenn es in Schmelzung gerath.

Was das Schweißen des Gußstahls betrifft, so empfiehlt Herr Gill, ein Feuer von Holzkohlen an- zuwenden. Die zu vereinigenden Stücke werden blank