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Gebrauch in eüien eisernen Nahmen, oder eine eifern? Platte eingesetzt und befestigt werden. Daß man den Löchern mittelst des bei Steinarbeiten überhaupt ge­bräuchlichen Verfahrens, eine hohe Politur geben müsse, bedarf keiner Erinnerung. Das Ziehen selbst wird ganz so vorgenommen, wie mit gemeinem Zieh, eisen; nur behauptet der Erfinder, es sey vortheilhaf- 1er, den zugespitzten Draht durch die engere Oeffnung des Loches einzustecken, weil dann der Stein dem Zuge größeren Widerstand zu leisten vermöge. Eisen., Stahl-, Messing-, Kupfer-, Platin-, so wie echter und unechter Gold- und Silberdraht, lassen sich auf diese Art ohne Anstand verfertigen, und man hat noch den Vortheil, daß wegen der geringern Reibung, die dabei Statt findet, dem zu schnellen Ausweiten der Löcher vorgebeugt wird. Sollte auch dieses sinn, reiche Verfahren je allgemeiner werden, so wird man sich doch, um dicken Draht zu ziehen, aus leicht be­greiflichen Ursachen, immer der stählernen, ober guß­eisernen Ziehplatten bedienen müssen.

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Englisches Verfahren, damaszirte Gewehrläuse zu brüniren.

Eine der angenehmsten und beliebtesten Verzierun­gen der Laufe an Jagdgewehren ist bekanntlich da-

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