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bald so erweitert, daß sie nicht mehr als genauer Maß­

stad dienen können.

EmpfeKlenswerth ist daher der Vorschlag des Engländers Robinson, die Dicke deS Drahtes auf fol­gende Art zu bestimmen. Zwei (am besten stählerne) Liniale von passender Lange, werden unter einem W'nkel so vereinigt, daß ihre freien Enden genau J Zoll wert von einander absiehen. Jedes dieser Li­niale wird ferner in 50 gleiche Theile getbeilt, wel­che man mit fortlaufenden Nummern, von Null an- g-fang-n, bezeichnet, so, daß 50 an das offene Ende des Winkels zu stehen kommt. Wird in die D ffnnng dieses Maßes irgend ein Drahtstück gebracht, und beobachtet man, bis zu welcher Zahl dasselbe sich einschieben lässt, so drückt die Zahl die Dicke des Drahte- ,m loofcl eines Zolles aus. Für feine Draht« sorten kann man die Schenkel des Winkels an ih­ren vordersten Enden um ^ 3 von einander abste- hen lassen, und dann bedeuten die Zahlen der Thei- lung Tausendstel eines Zolles.

Auf den von der Eintheilung leer bleibenden Flächen der Liniale können die übereinstimmenden Nummern eines gewöhnlichen Drahtmaßes zur Ver­gleichung angemerkt seyn. Wir brauchen nicht erst auf den Umstand aufme ksam zu machen, daß dieses Drahtmaß wob! nur auf 4 Sorten von etwas bedeuten­derer Drcke nützliche Anwendung werde finden können.