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nichts anderes, als Zinn mit einigen gemeinen Me­tallen versetzt, welche die Fabrikation keinesweges ver- theuern. Die physischen Eigenschaften der in den Künsten gebräuchlichsten Zinn - Versetzungen untersu­chend, wird man finden, daß.der Arsenik und de, Wißmuth die größten krystallinischen Formen im Zinn hervorbringt, während da« Kupfer und der Zink, durch ihre verhärtenden Wirkungen, das Gegentheil erzeu. gen. Nach diesen Eigenschaften muß also der Fabri­kant sein Verzinnungsbad einrichten, indem er diese Metalle in kleinen Quantitäten und in verschiedenen Proportionen hinzusetzt, um Weißblech mit einer gro­ßen Abwechselung von Zeichnungen zu erhalten. Die­sem zu Folge darf man nicht unbemerkt lassen, daß die Abwechselungen noch vermehrt werden würden, wenn man das Eisen selbst in geringer Quantität mit irgend einem Metall versetzte.

Ze mehr ein Eisen hämmerbar (streckbar) ist, desto mehr ist es geeignet, Krystallisationen in großen Umrissen hervorzubringen.

Die Wirkungen der spontanen Krystallisation nehmen immer am Rande der Blech, Blätter ih. ren Anfang, das heißt, an den Stellen, wo die Er­kaltung zuerst eintritt. Daher kommt eS, daß die Blätter mit einer regelmäßigen Krystallisation umge­ben sind, welche einen Rand bildet, während die gan. ze übrige Fläche nur eine verworrene Krystallisation angenommen hat. In Weißblech - Fabriken sollte man diesen Umstand, da man jetzt Blätter von allen