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Nr. 3.

Theile nach Maßen.

Salpetersäure .

. . £

Wasser . .

. . 60

Nr. 4.

Schwefelsäure .

. 40

Salpetersäure .

. . I

Wasser . .

. . 80

Um die vier vorstehenden Mischungen aufzutra» gen, bedient man sich einer Art breiter und flacher Bürsten *), (für jede Mischung einer besonders), wel­che von emem Brettchen und einem Stück 2 uch ge, wacht werden, indem man letztere- mittelst einer wol­lenen Schnur an das erstere b.festigr; die wollene Schnur wird hier angewendet, weil d,e Wolle den Säuren bcsser widersteht, als der Lein und der Hanf. Man nimmt also mittelst einer dieser Bürsten etwas von der Mischung Nr. l, und reibt damit die Ober­fläche, die moirirt werden soll, bis sie gänzlich von Fettigkeiten gereinigt ist; man wascht sie, indem man Wasser darüber hinliufen läßt, läßt sie etwas abtrop- fen, und giebt ihnen folgende Anstriche **) (Facous);

2 Anstriche mit Nr. i.

I - - , Z.

i - , - 2.

*) Einige Fabrikanten bedienen sich der Schwämme.

*+) Man muß das Blatt oder die Blkchtaf.l nach jeb»m An­strich, (reder Bearbeitung), waschen; gewöhnlich bearbeitet

man sechs Blätter auf einmal.

Mag. d. n. Erf. Neue, Folge, -rter Bd. 8tes Heft.