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Nasenflügeln, und an den Schlafen aussieht,, so schwer Athcm holt, daß man das Geraffel des angehäusten, und doch nicht auszuwerfen­den Schleimes schon in der Entfernung hört, wenn es noch gar Fraisen dazu bekömmt, denn istNi chts, als der baldige Tod zu erwarten, und auch zu wünschen, um diesem jammervoll len Zustande ein Ende zu machen.

Kömmt nun jene Krankheit, die häutige Braune jetzt häufiger vor?

Allerdings; die Ursache davon kann nicht genau angegeben werden. Denn manche Krank­heiten vermehren, andere vermindern sich laut der Erfahrung. Zum Lheil aber ist es wahr­scheinlich, daß die Krankheit deswegen Uns jezk häufiger vorkomme, weil wir sie genauer zu unterscheiden gelernt haben. Denn sonst hatte man alle Hals- und Luftröhrenkrankhei­ten, weil sie immer mit Erstickung endigten, mit dem allgemeinen Namen S t i c k fl u ß be­legt. Man rief zum Theil bei Kinderkrank­heiten der Art, welche man für wahreKleinig- keiten hielt, gar keinen Arzt, oder man rief ihn erst bei der lezten Szene. Man glaubte es müßte so seyn.