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Rücksicht geschehen ist; sondern auch den Aus­tritt, und besonders das Verdicken der g e r i n n- barenLymphezn vermindern. Denn so wie. die gerinnbare Lymphe sich verdicket, in eben demVerhaltniße nimmt dieErstickungsgefahrzu» Ein Hauptmittel das Verdicken der ge­rinnbare n Lymphe zu verhüten ist über­haupt dasQuec ksi lber.Es würktam schnell­sten, und eindringendsten auf diesen in dieser Krankheit so gefährlichen Feind. Kein anderes kann dieses treffliche Mittel in diesem Falle ersetzen Und weil hier die größte Gefahr auf dem Verzug haftet, so muß eS äußer­lich, und innerlich, und aufs baldigste angewendet werden. Es ist gleichsam das e i uz ige Gegengift der gerinnbaren Lym­phe. Jedoch muß die Anwendung dieses Mittels in der gelindesten Form geschehen Daher wendet man gewöhnlich das versüßte Quecksilber innerlich, und die gewöhnliche Quecksilbersalbe äußerlich an.

Über die Menge des innerlich zu gebrau­chenden Quecksilbers läßt sich in dieser Krank­heit im Allgemeinen Nichts bestimmen. Jeder Arzt muß es wissen, und jeder Mundart, den man in einem solchen Falle zu Rathe ziehn würde, hat gewiß ein medizinisches Handbuch, woriun er über die Menge des in der häutigen D