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Bräune anzuwendendeu Quecksilbers einigen Aufschluß finden wird.— Setzte man die Gabe her, so könnte sich doch ein Nichtarzt herbeilassen, dieses heroische Mittel anzuwenden.— Und dieses ist ganz gegen den Zweck diese- Schriftchens.— Nur findet man noch im Allgemeinen zu bemerken für nöthig, daß die furchtsame Anwendung dieses Mittels, sey es in zu kleinen, oder zu seltenen Gaben, von Seiten des Arztes oder Wundarztes dem Kranken eben so schädlich ist; als das Vorurtheil mancher Altern gegen dieses Mittel. Beider Fehler werden hier unausbleiblich und baldigst mit dem Tode des Kranken bestraft. Jeder Augenblick ist kostbar, und die Folgen des Fortschreilens der Krankheit können hernach nicht mehr gehoben werden. Man überlasse also die Behandlung ganz dem Arzte, dem man einmal sein Zutrauen geschenkt hat. Er mag Mittel anwenden, welche er will, wenn er den Kranken nur ohne alle üble Folgen heil». — Und dieses ist gewiß der Zweck, und die Absicht eines jeden Heilkünstlers. — Ueberhaupt ist ein für den Arzt höchst unangenehmes, und für den Kranken oft großen Nachtheil bringende- Voruriheil, dem Arzte oft die Form, in der er seine Arznei verschreiben soll, vorschreiben zn

