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Schluß.

^.sch glaube, meine Flavie, dich die verschiedene»

Pfade hindurHgemhrt zu haben, die zu der wich­tigsten Epoche des Lebens führen, weil sie den * Geschmack und die Neigungen bestimmt, den Charakter feststellt, den Ruf in der Welt grün­det und bald das Schicksal fesselt. Ich habe selbst dich auf diesem schwierigen und gefährlichen Wege führen wollen, um dich mit allen Klippen, die unter deinen Füßen verborgen sind, bekannt zu machen, und um dir zu gleicher Zeit die sichersten Mittel, sie'zu vermeiden, anzuzeigen.

Ich habe geglaubt, dir die Beschwerde und Lan­geweile der Reise zu ersparen, indem ich mich mit dir unterhielt, indem ich deine Blicke auf verschiedene wichtige Gegenstände hinleitete, und deine Gedanken und Betrachtungen auf Ge­mälde führte, deren Reiz und Interesse in dei-