Erster Abschnitt.
Allgemeine Bemerkungen über die Schrift des Hauptgegners der Kirchengewalt, des Dr. H.
! ich zu meiner im Titel mir gegebenen Aufgabe
« selbst schreite, erlaube man mir einige kürzere Bemer. \ kungen über andere Punkte desMiszellenlobes voraus '] zu schicken.
!
! Erstes Kapitel.
!
! des Ein wirklich pa triotlschesWort
j §. i.' zu seiner Ae it, sollte die Schrift an
> weder ein Wort die Souveraine des Rheinbundes seyn! « zur rechten Zeit, Viele ehrwürdige Männer behaup-
> teten vielmehr, daß der Verfasser keine unschick« \ lichere Zeit hätte wählen können. Gewiß zu solchen
Schritten, die jene Schrift anräth, gehören ganz ruhige Zeiten, wo jeder Theil, den die Sache betrifft, ohne Schein im Trüben fischen oder ungrofimüthig die Lage des andern benutzen zu wollen, wirken kann. Als man Konkordate mit dem römischen Stuhl machte, war der Pabst noch ein mächtiger weltlicher Regent, noch furchtbar wegen seiner anerkannten geistlichen Gewalt. Er gab also freiwillig, obschon nicht freigebig, Manches nach; die deutsche Natron Vieles freigebig, aber auch freiwillig, zu. Nun da
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