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er bei der S r i f t u n <\ feiner .fiivfie bar auf Be dacht genommen habe.«
Ein merkwürdiges Phänomen am litterarischen Himmel erschien 1811, welches den Titel führte: M. 1 'utli Ciceronis de Natura .Deoruin über quar- tus. E pervetusto Cotlice Mi 8 inembranaceo nunc primum edidit P. Seraphinus , Ord. Fr. Min. Bononiae i8n. Das klassische Latein im höchsten Kontraste mit der Vorrede konnte, Wiedas Naive dieser dem Herausgeber den Schein der Ehrlichkeit, so der herausgegebnen Schrift den Schein der Aecht- heit mittheilen. Allein die Täuschung konnte nicht lange dauern, wenigstens mußte sie gegen Ende des Werks sich verlieren. So konnte nur ein Zertungs, schreibet es im Zweifel, ob es nicht wirklich ein glücklicher Fund hes ehrlichen Mönchs Seraphin, oder doch wenigstens inBononien gedruckt sey, anzeigen (Baad. Staatszeit. 181 1. No. 211. und Allg. Zeit. No. 219.) Nach dem Morgenblatte No. 288 ist die Schrift in Berlin gedruckt und die Verfasser sind zwei aus. Heidelberg dahin abgegangene Professoren (also van Witte unb Marheineke, welches letztere nicht unwahrscheinlich ist), doch diesem Urtheile ward von Andern widersprochen. Rec. der gelehrten Gött. Anz. No. 2o3. nennt den Verfasser nicht, kennt ihn aber als einen sehr fähigen, mit Scharfsinn begabten, inDenk-und Schreibart Ciceros geübten Gelehrten, dem man, als einem gewandten geistvollen Schriftsteller, den kleinen Muthwlllen in dieser Art Einkleidung zu gut halten könne. Nicht so freundlich gesinnt scheint der Heidelberger Annaliste zu seyn Es sollen, man weiß rncht recht, welche Absichten hier verborgen liegen. Allein da er seiner Alternative noch eine dritte Hypothese beifügt und dieser zulezt noch etwas Anders alS möglich beigesellr (No. 74. >Li.>.) jo glaube ich immer, aus diesem merkwürdigen Produkte eines deutschen glücklichen Nachahmers desEicero, m seiner wahrhaft ciceronianischen Sprache Mehreres ausheben zu dürfen. Nachdem unser Tullrus C. öi. eine andauernd«

