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theidigung stehet) , mufs dies im so eben ange­führten Sinne genommen werden. Erlaubet dies die Stellung nicht, so sind diese Punkte fehler­haft gewählt, und die Verteidigung daselbst ist absolut. Absolute Verteidigung ist aber allzeit subordinirt, und mufs dem Angriff frü­her oder später unterliegen. Denn da es selbst in der Natur des Menschen liegt, dafs alles, was den Begriff einer bloDen Verteidigung enthält, seine Kräften moralisch schwächt, und das Gefühl einer beschränkten Wi r k«amkeit den Soldaten muthlos macht, da er den Gegner über­mächtig glaubt, und selbst in den sorglichen Verwahrungsauftalten seiner Vorgesetzten das Bekenntnifs diesseitigerSchwäche findet; «oläfst sich in dergleichen Fällen, von der persönli­chen Tapferkeit der Mannschaft kein grofses Resultat erwarten. Es mufs daher in jeder Stel­lung einer Armee die absolute Verteidigung nach Möglichkeit vermieden werden ; das heifst, man mufs den Schlüssel nach Aussen , und nach jeder Seite des umher liegenden Terrains stets in seiner Gewalt haben, um die Richtung des feindlichen Angriffs jedes Mal durch irgend ei­ne Gegendiversion, brechen zu können. Dies ist, was man eine offensive Stellung in der Defensive nennet.

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