Hat man dies alles genau untersucht, wird man die Placirung des Geschützes, zur Besetzung desjenigen Theils der Küsten, der einer Ver- theidigungbedarf, leicht entwerfen können. Ge* wohnlich zeigt hier die Natur die hiezu dienlichen Stellen, auf den Vorgebirgen, und andern ins t Meer gehenden Landspitzen, selbst an, und es kommt alsdann nur noch zu untersuchen, ob diese Stellen nicht ( durch die feindlichen Schiffe flankirt werden, und wie diese Flankirung gehindert, oder doch unschädlich gemacht werden könne.
Die Placirung des Geschützes selbst beruhet hiebey auf folgenden Grundsätzen:
I. Auf Erhaltung des Gleichgewichts zwischen den Strqndbatterien und der Schiffsartillerie.
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. Da die Kriegsfahrzeuge nicht nur eine gror fse Anzahl Geschützes führen, sondern auch gewöhnlich mit dem grÖfsten Calliber besetzt sind, so ist das ersteßedingnifs einer zweckmäfsigen Verteidigung der Küste, sich mit der Schiffsar- tillerie ins Gleichgewicht zu setzen. Dies beziehet sich jedoch nicht sowohl auf die Zahl des Geschützes selbst, als vielmehr aufdasCal- liber desselben, dessen Stärke nach jenem der
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