ausziiweichen, und sich in Sicherheit zu setzen,, oder durch eine gegenseitige Placi- rung den Ruin der diesseitigen Batterien vorzubereiten; folglich Kann er solche unnütz , oder unbrauchbar machen. Man mufs daher das Geschütz, so viel möglich ist, verborgen halten, oder den Gegner, durch maskirtePiacirnng, zu täuschen suchen.. Geht dies nicht an , müssen doch die Hauptpunkte der Stellung, in welcher man sich schlagen will, demselben unbekannt, und er dadurch, in Absicht seiner Gegenwehr, in steter Ungewifsheit bleiben. Der Augenblick, in Welchem das Gefecht seinen Anfang nimmt, ist zugleich der Zeitpunkt, in welchem das Geschütz in die Standpunkte seiner Thätig- keit eingeführt werden darf.
b. ln ^Absicht der Localitäl.
7) Solche Punkte für die Stellung des Geschützes wählen, wo man die möglichst freye Aussicht hat.
Dies gewährt den Vortheil, dafs man im Stand ist, jede feindliche Bewegung in der Ferne zu entdecken, und gegen solche noch bey Zeiten die nüthige Vorkehrung zu trelfen. Ausserdem bleibt der Gegner desto längere Zeit im Schufs,- je grofser

