und Oberſter der Heiden ſeyn möchte. Doch ſiellte ſih nt, z Lion, als wollte er dem Sultan das Haupt abſchlagen, nge bis er um Gnade bat, ſich und ſein Schwert übergab, Umnihte und großes Gut zu geben verſprach, ja ſogar feinen nmz hu Gott, als den, der ſich unmächtig erzeigt hatte, abzu⸗ Min Eil ſchwören ſich erbot. Darüber war Lion ſehr erfreut und ie ſ fte er ſchenkte dem Sultan das Leben; aber er ließ ihm ge den ſeine Hände hart binden und ihn an einem Strick zu; hehe. ſeiner Mutter führen. Indeſſen hatten die Ritter und niich un die Löwin unter den Uebrigen fo gehaust, daß wenige Pier he Heiden mehr übrig waren. sag na

Als die Schlacht vorüber war, trat Lion zu dem n miner Kaiſer und zu Florens und ſprach: liebe Herrn, ſagt mei ſhin mir die Wahrheit, von wannen ihr ſtammet, denn ich ſe nin bin es, der euch erlöſen will. Oktavianus ſprach: lie⸗ ij mein G ber Herr, ich will euch die Wahrheit nicht verhehlen; ſchtm ich bin der römiſche Kaiſer Oktavianus, und dieſer mein m. In Genoſſe heißt Florens, und iſt fürwahr ein mannlicher th Safe Held. Wir find von den Heiden während der Schlacht 1 gefangen worden, und wollen nun gerne eure Gefan­

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gene ſeyn, auch nach eurem Willen thun; wollet ihr ll uns aber dem König Dagobert aus Frankreich über⸗. liefern, ſo wird er euch dermaſſen begaben, daß ihr kij* nimmer in Armuth kommen möget. ill*. Als der Jüngling Lion dieſe Rede hörte, konnte n

er vor Freuden nimmer reden, denn er erkannte wohl, z Tg daß er fein leiblicher Vater wäre, wiewohl er ihn fein Yin httt n

Lebenlang nie geſehen hatte; feine Mutter hatte ihm ja geſagt, daß Oktavianus ihr Gemahl und ſein Vater e it ſei. Darum lobte er Gott, daß er ihm ſeinen Vater 6 dim auf ſolche Weiſe zuführte; er ſprach; mein lieber Herr,.

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