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zen z ten ſey ꝛc. Aber eben daben iſt zu wachen, daß? foͤrmigkeit und Ge wohnheit im Handeln, das des aͤußeren Betragens der Selb ſtthäs ig e innere J innern Riehtung des Willens nie ö ſchade, daß naͤhmlich die nach gewiſſen mechani chen Re

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geln abg erichtelen Maͤdchen fit; nicht an ein gedank 5.

Re EACH gewöhnen, und fich zu feiner Zeit zu nichts

ſelbſt beſtimmen lernen, ſondern wie Automaten werden. Ee iſt dabey zu verhuͤthen, daß nicht zu viel vorgepredi­get, gemahnet, gewarnet, getade lt, gemodelt, gezupfer, gezerret, gedrohet und geſtrafet werde; denn dieß wür de das eigene Gefuͤhl der Zoͤglinge erſticken, und ſie endl ich u ca acter- und willenloſen Geſchoͤpfen machen. Ste Zei bande geführt, würde fie einſt nicht allein Gehen dunen.

Da uͤbrigens derley Inſtitute ihre eigene Erzieher oder Erzieherinnen haben; ſo iſt es eben nicht nothwen dig, das Erziehungsweſen hier weiter aus einander zu ſetzen, und man verſieht ſich zu denſelben, daß fie die Erziehungskunſt verſtehen, Er rziehungsbuͤcher leſen, und das Brauchbarſte daraus anwenden werden. Zu dem Ende wird allen Erziehern und Erzieherinnen das Le Dr. buch der allgemeinen Erziehungskunde zum Gebrauche der offentlichen Vor leſun gen, vom Vinzenz Eduard Milde ꝛc. hier mit empfohlen.

V. Haupt ſt

Von den öffentlichen Prüfungen der Jugend über die Lehrgegenſtände.

kereyen, dem Zutragen, der Heucheley entgegen zu arbei

Die peltiſhe Schulverſaſſung ſagt im VII. Abſchnitte