Die ſtumpfen, trüben, abgeklärt, aufgehn,
Und wir im Rauſch' und Taumel des Genuſſes Den Kelch der Freuden leeren bis zum Grund!* O, ſeht, der Weingedanke hebt mich ſchon Vom niedern Erdenboden in die Höhe!
Ich fühle Schwingen meinen Geiſt erheben, Ich fühle Flügel meinen Leib forttragen— Kommt mit! Wir wollen auf der Freud' Altar Dem Gott der Trauben opfern!
(Eilt zu der Taberne Philiſtus mit ziehend.)
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NUicias(ihnen nacheilend und[te zurückhaltend). Halt! Wohin—
Wohin, Philiſtus, willſt du? Läſſeſt dich
Von dem berauſchten, taumeligen Knaben
Hinreißen! Oder hat der ſchlimme Balchos,
Der ihn berückt, es dir auch angethan? ö . Der Rauſch des Taumligen hat mich berauſcht. Gelo. 2 harter Mann, halt uns nicht auf Komm' mit— ſollſt den größten Becher haben! Da, ö. will für dich bezahlen—(Zeigt Geld.) Uicias(das Geld ihm entreißend). Gib es her! Das darfſt du nicht beſitzen: Geld iſt Sift In ſchwacher Menſchen Hand. Wo nahmſt dus her? Der Vater gab dir keins. Gelo. a
Ich hab’ es von Der guten Mutter

