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— Nein, Unglückſeliger, ich ſpaße nicht, ſchrie Herr Surſurrans indem er ſich vor die Thüre ſtellte, und ihr werdet nicht hinausgehen, weder du noch dein Neffe, bis ihr mir meine Hühner zurückgegeben habt.
— Onkel! ſagte Kaſpar, ſoll ich dieſem alten Eſel ein Bein ſtellen?
— Unnöthig, Kaſpar, ganz unnöthig, mein Freund, erwiderte Benjamin, du biſt ein Mann der Kirche, du, und es ſchickt ſich nicht für dich, an Händeln Theil zu nehmen. Nun denn! fügte er bei: einmal, zweimal, Herr Surſurrans wollen Sie uns durchlaſſen?;
— Wenn ihr mir meine Hühner erſt wiedergegeben habt, antwortete Herr Surſurrans, indem er eine halbe Wendung nach links machte und ſeine Stockſpitze meinem Onkel entgegenhielt, wie wenn ſie ein Bajonett wäre.
Benjamin entfernte den Stock mit der Hand, nahm den kleinen Mann um den Leib, und hing ihn am Hoſenpreis mit Hülfe eines eiſernen Hackens auf, der ſich über der Thüre befand und zum Aufhängen des Küchengeſchirrs diente. Surſurrans, zur Pfanne gemacht, zappelte wie ein Laufkäfer der an der Nadel ſteckt. Er heulte und ſchlegelte und ſchrie Feuerjo und Mordio. Mein Onkel erſchaute einen Lütticher Kalender der auf dem Kamin lag.
— Da, Herr Surſurrans, ſagte er, das Studium,

