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ſpricht Cicero, iſt ein Troſt in allen Lebenslagen; un terhalten Sie ſich mit Studiren bis man kommt und Sie loshackt; denn was mich betrifft, ſo habe ich keine Zeit mit Ihnen weitere Unterredun

g zu pflegen, ſon dern die Ehre Ib

men guten Abend zu wünſchen.

Nach zwanzig Schritten begegnete mein Onkel dem Pächter, der herbeilief und fragte warum ſein Herr Feuer und Mord ſchreie.

Wahrſcheinlich, weil das Haus brennt und man Euren Herrn ermordet, antwortete mein Onkel ruhig, und indem er dem Kaſpar pfiff, der zurückgeblieben war, verfolgte er ſeinen Weg.

Das Wetter war milder geworden; der Himmel

der vorher ſonnenhell geweſen, hatte eine ſch

mutzig weiſe Farbe angenommen, wie eine Gypsdecke die noch nicht trocken iſt; es fiel ein kleiner, feiner aber dichter und ſcharfer Regen, der längs der nackten Zweige in Tropfen herabrann, ſo daß Bäume und Sträucher weinten. Der Hut meines Onkels ſaugte ſich ſo voll wie ein Schwamm, und die Spitzen deſſelben wurden bald ebenſo viele Traufrinnen die ihm ein ſchwarzes Waſſer auf die Schul­tern goßen. Benjamin, in Sorgen um ſeinen Frack, drehte dieſen um, und da* ſich der ſchweſterlichen An empfehlung erinnerte, gebot er dem Kaſpar daſſelbe zu

thun. Dieſer kam dem Befehle ſeines Onkels nach, ohne