und davon, und kam nicht mehr zum Vorſchein. Benja— min hob kläglichen Geſichts den Frack auf und hängte ihn an ſeine Degenſpitze. Mittlerweile kam Herr Surſurrans herbei; der Rauſch war ihm etwas vergangen, und er erinnerte ſich wieder ganz deutlich daß er die Hühner gegeſſen, aber er hatte ſeinen Dreiſpitz verloren. Benjamin, welchen das Aufbrauſen des kleinen Männ— chens ſehr gaudirte und der es wieder in Harniſch jagen wollte, behauptete es habe ſeinen Hut gegeſſen; aber Herr Surſurrans hatte ſolchen Reſpekt vor Benjamins Muskelkraft daß er ſich kurzweg weigerte böſe zu wer— den; er trieb den Widerſpruchsgeiſt ſogar ſo weit daß er meinem Onkel Entſchuldigungen machte.
Benjamin und Herr Surſurrans kamen miteinander nach Clameecy zurück. In der Mitte der Vorſtadt begegneten ſie dem Advokaten Pagina.
— Wohin des Wegs? fragte dieſer meinen Onkel.
— Ei! das kannſt du dir wohl denken, ich gehe eſſen bei meiner theuren Schweſter.
— Ganz und gar nicht, ſagte Pagina, du kommſt mit mir und ißſt im Gaſthof zum Kronprinzen.
— Und wenn ich annähme, welchem Umſtand hätte ich denn dieſes Vergnügen zu verdanken?
— Ich will dir das mit zwei Worten auseinander
ſetzen: ein reicher Holzhändler von Paris, dem ich einen

