Was thuts?
— Er riecht nach Käſe.
— Du wärſt froh, Pagina, er riecht nach Unſchlitt.
— Aber er iſt ſechzig Jahre alt.
— Wir ſtellen ihn als den Altvater der Schreiber⸗ ö zunft vor..
— Ihr ſeid keinnützige Kerle, Buben, ſagte Herr| Surſurrans dem der Jähzorn wieder in die Naſe ſtieg, ich bin kein Bandit, kein Wirthshausläufer.
Nein, antwortete mein Onkel, er beſäuft ſich allein in ſeinem Keller.
— Das iſt möglich, Herr Rathery, aber dann betrinke ich mich nicht auf Koſten anderer, und ich will nicht Theil nehmen an euern Räubereien.
— Heut Abend aber müſſen Sie Theil daran nehmen, ſagte mein Onkel, ſonſt erzähle ich überall wo ich Sie aufgehängt habe.
— Wo haſt du ihn denn aufgehängt? fragte Pagina.
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tell dir vor, ſagte Benjamin,—
— Herr Rathery! rief Surſurrans indem er einen. Finger auf den Mund legte.|
— Gut! Willigen Sie ein uns zu begleiten?
— Aber bedenken Sie doch daß meine Frau mich erwartet; man wird glauben ich ſei todt, ermordet; man wird mich auf dem Weg nach Roſenthal ſuchen.
Mein Onkel Benjamin. 13

