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— Deſto beſſer, dann findet man vielleicht Ihren Dreiſpitz.
— Herr Rathery, mein lieber Herr Rathery! machte Surſurrans indem er die Hände faltete.
— Geht doch, ſagte mein Onkel, und ſtellt Euch nicht an wie ein Kind; Ihr ſeid mir eine Genugthuung ſchuldig, und ich ſchulde Euch lein Eſſen; nun werden wir beide auf einen Schlag quitt.
— Laſſen Sie mich wenigſtens meine Frau benach richtigen.
— O nein! ſagte Benjamin indem er ſich zwiſchen ihn und Pagina ſtellte; ich kenne Frau Surſurrans, ich habe ſie hinterm Ladentiſch geſehen; ſie würde Euch zu Hauſe einſperren und ich will nicht daß Ihr uns auskommt; ich gäbe Euch nicht um zwanzig Piſtolen.
— Und mein Fäßchen, was ſoll ich damit anfangen, jetzt wo ich Advokatenſchreiber bin?
— Das iſt wahr, ſagte Benjamin, Ihr könnt Euch unſerm Klienten nicht mit einem Fäßchen präſentiren.
Sie waren gerade mitten auf der Beuvronbrücke; mein Onkel nahm das Fäßchen dem Surſurrans aus den Händen und warf es in den Fluß.
— Spitzbube von einem Rathery, Böſewicht von einem Rathery, ſchrie Surſurrans, du wirſt mir mein

