Vorrede.
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ge, habe ich Gelegenheit genug gehabt, die wesenk- lichen Vorzüge einer Ucbersehung, die Zeile vor Zeile fortläuft, und die Zeitersparniß, die sie dem Schüler gewährt, zu bemerken, weil man sonst mit dem Ueberseßen und Corrigiren von Aufgaben so gewaltig viel Zeit verderbet. Viellriche hätte ich die Zahl fccir Aufgaben in diesem Werk- chen vermehren sollen, allein die Gränzen, welche mir vorgeschrieben wurden, erlaubten es mir nicht. Uebrigens wird jeder bedenken, daß die Gegenstände von Aufgaben, um dem Verstände von kleinen Kindern angemessen zu seyn, nur einfach seyn dürfen, und der Styl einer Aufgabe über die Artikel, die Fürwörter u. s. w. blos rein, nicht zierlich seyn kann. Erreiche ich meinen Endzweck, diejenigen, für welche ich das Werkchen bestimme, vieles Unnöthigen zu überheben, und ihnen für ihre Jugend eine kostbare Zeit zu erhalten, die sie wichtigern Studien als der Erlernung des Französischen widmen können, so sehe ich einen meiner sehnlichsten Wünsche erfüllt.
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