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rühmten Dumarsüis verdankt, und die in Frank­reich großen Beyfall erhalten hat, besonders mit den von mir hinzugefügtcnNummern den kleinen Kin» dern, von denen man noch keine Anstrengung deck Verstandes verlangen kann, außerordentlich leicht fallen. wird auf diese Weife unsre Sprache zu einer bloßen Gedächtniß-Arbeit, und die Gabe, auswendig zu lernen, hat die Natur bekanntlich keinem Kinde versagt.

Um sich gegenwärtigen Werkchens mit Nutzen zu bedienen, muß man sich aber an eine Person wen­den, die das Französische gut ausspricht, und somit auch ihrem Schüler eine gute Aussprache beybringen kann; sonst lasse man es ihm lieber gar nicht lehren, denn wenn sie das Französische mit dem deutschen Accent und Ton aussprechen wür­den, so hatten sie die Unannehmlichkeit, sich lä­cherlich und unerträglich zu machen, sehr theuer erkauft. Keine Sprache erfordert in dieser Hin­sicht mehr Genauigkeit, als die unfrige.

Da ich schon mehrere Jahre mich mit dem Unterricht der Jugend im Französischen beschaffn«

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