Vorrede.

Bey weitem nicht alle Aeltern können, theils auS Mangel an Zeit, theils wegen anderer, ihnen entgegen tretender, Hinder­nisse, ihre Kinder nach ihren festgesetzten Lehr- und Arbeitsstunden auf eine zweck­mäßige, den Geist erheiternde und das Herz nicht verderbende, Art beschäftigen, und sind daher genöthigt, sie oft müßig gehen zu lassen.

Wozu aber Müssiggang, besonders die lebhafte und stets regsame Jugend, führe, sagt das allbekannte Sprichwort, und lehrt die tägliche Erfahrung. Wie manchen, oft sehr verderblichen, Jugendstreich hat die