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daß er eben jetzt, da er die Erscheinungen der wirklichen Welt ins Auge gefasset, einen Deus cx machina erwartete, der ihm etwa ein Wünschhütlein oder ein Tisch­leindeckdich brachte, oder ein Goldeselcin zuführte.

Lassen wir immerhin unbesorgt der Ju­gend ihre heitern Phantasiespicle! nur gar zu bald wird das ernste Leben mit seinen oft schauerlichen Auftritten sie frören, und wenn da, wo Hülfe nöthig ist, kein groß­müthiger Berggeist und keine schützende und rettende Fee erscheint, so wird sich schon von selbst die Ueberzeugung aufdringen, daß dem Menschen alle Hülfe nur von dem Geiste, der ihn belebt, kommen müsse, nicht aber von einem Geiste außer ihm kommen könne, und daß überhaupt das Wunderland der Mahrchen nicht auf unserm Erdball liege.