Tasche voll blankes Gold zu erhalten gehest hatte. Gern hatte er die Kohlen gleich weggeworfen, wenn er nicht den Zorn der Geister gefürchtet hätte. Indeß wurde der Hut fast mit jedem Schritt schwerer, »nd er vermochte kaum mehr, ihn fort­zuschleppen. Die verdammten Geister, dachte er, wollen dich noch oben darein necken. Unterdessen hatte er seine Hütte erreicht. Hier warf er die schweren Kohle» geschwinde bey Seite, huschte zur Thür hinein, und schob sie schnell hinter sich z». Eilig kroch er in sein Bette, und versank erst spat in einen tiefen Schlaf, weil er sich den Gespensterspuk nicht sogleich aus dem Kopfe schla­gen konnte. Sobald er erwachte, stand auch der ganze Spuk wieder lebendig vor ihm. Er lief zu sehen, ob sein Hut eS war sein Soinitagö- hut, ihm also daran viel gelegen nicht verbrannt sey. Zu seinem Erstaunen fand er ihn unversehrt und als er ihn umdrehete, fiel aus dem Futter ein wunderliches altes Goldstück heraus. Nun rannte er, was er konnte, nach den ausgeschütteten Kohlen, fand aber statt des gchoften Goldes nur «in Häufchen todte Steinkohlen. Er raffte sie zusammen, trug sie ins Haus, wischte, putzte, feilte daran, legte sie y Tage lang in eine Truhe machte das Kreuz darüber; aber alles vergeblich l Es blieben Kohlen, und die gewünschte und gehofft« Verwandlung in Gold wollte nicht eintreten. La