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Däcerchen, du weißt doch aud), daß henke Markttag ist? Die Frage warf den Armen aus dem Kreise der Cherubim inS finstre Nebe'tthal zurück. *)

Markttag? wiederhohlre er kaum vernehmbar; die Hand fuhr hastig nach der Tasche, um den Inhalt des Perlenbeutels zu prüfen, welchen er derkunstfertigten Clara verdankte, die dem Vater mit dieser Gabe den dunkeln Weihnachtsabend «rhellt harte.

Es fehlt eben an Allem! versetzte die Mutter, um gewöhnlichen Vertröstungen zu begegnen, an Bror und Licht, an Mehl und Butter, und heut ist ja Freytag.

M i l d i »g machte während dem die linke Hand zum Zahlbret, und bot ihr auf dieser den Rest seiner Caffe, ,7 Groschen und 6 Pfennige, dar.

Daß Gott erbarm! seufzte Hannchen; sie zögerte sogar, in ihrem Unmuthe, das Kapital einzustreichen, denn es mochte kaum den fünften Theil ihrer Bedürfnisse decken. Nimm! sagte der Mann, ich für meinen Theil genieße heute ohnehin

*) Es war Mildingen bey HannchenS Frage zu Muthe, als wenn er aus dem Himmel, in welchen ihn seine Andacht gleichsam versetzt halle, auf die Erde geworfen worden wäre.