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mein Heinri ch im Lebe» — daö ist er im Bilde. Friede sey mir ihm!
Er. Dein erster, seliger Mann also? Hänlichen bejahte. Er legte das Bild auf den Tisch zurück, seine Hände auf Johannes Schultern und wollte sprechen, aber die Rührung verschloß ihm den Mund.
Auch du bist ein Kleinod, sagte sie. Heinrich führte mich durch die Blumen der Jugend, du aber, du getreuer Freund! trugst die vcrblühete, zwanzig Jahre lang, mir sanfter Hand durch die lange Nacht, mir der uns Gott heimsuchte.
Er. Und nun soll ich das Heiligthum seines Schmuckes berauben? Das Alrarblatt deiner Erinnerungen!
Nur den Ueberfluß sollst du hinnehmen! erwiederte H a n n ch e n. Deine Liebe fasset es künftig statt des Goldes ein. Ist eS nicht, als ob dir der Selige aus seinem stillen Grabe eine hilfreiche Hand böte? Ergreife die! Der sie uns bietet, ward znm Engel. Die Engel kränkst du, wenn du Ihn verschmähst.
Du bist ein Engel! rief Milding aus : mnthe mir nicht zu, dich deines einzigen, kdst- lichen Geschmeides berauben zu sollen. Sieh!

