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tose, sondern weil sich der Vater, der gute Vater betrüben mußte, wenn er die unbe- sonnene That und ihre Fol.qen erführe. Dieser Gedanke that ihm weher, als die empfindlichste-, körperliche Züchtigung.
Angstvoll harrt er jeder Minute entgegen — horcht er auf jeden Fußtritt vor der Thüre, indeß die Schwestern den Tisch decken und dem Vater das Hauskleid herbey hohlen. Endlich — einmahl mußte er ja doch kommen — da schlagtS 13 Uhr, die verheißene Stunde der Rückkehr — und horch! es steigt langsam die Treppe heran — es kommt knisternd den mit Sand bestreuten Gang daher — es hustet — es streicht am Eise» sich ab — dreht an, Schlosse — zieht die Klingel —
Ach Gott! das wird der Vater seyn!-Er
ist es — ja — froh tritt er ein —
Froh unter seine kleinen Gäste.
Hier solls ihm nun behaglich seyn —
Die letzte Arbeit vor dem Feste,
Sie trug zwar nur acht Groschen ein.
Loch Armath kann sich über wenig
freun.
Wie aber? — was? — das Kindervolk —
warum? —
So munter sonst - so froh — und heute —
S o schüchtern — ängstlich — stumm —
Anf keiner Stirne Freude —

