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tisld) Sues * *) zog, und kam nach dren Tagcn <» dieser Seestadt an. Die Reisenden zerstreuten sich »nd gingen ihren Geschäften „ach; er aber, der keines hatte, schlich traurig a» dem Ufer deS Meeres auf und nieder. Eine große Menge Kaufleute von Medina, von Mekka, aus Indien und Sina schifften ihre Waaren hier ein. Der ganze Hafen war mit segelfcrtigen Schiffen gefüllt; das Ufer mit Schiffleutc», Lastträgern und reiche» Ballen bedeckt. Alles war in Bewegung und Arbeit; nur Alaeddi» ging müssi'g, unbekannt und hungrig herum, ohne zu wissen, an wen er sich wenden sollte.
„Vor wenigen Jahren landeten hier die Schiffe meines Vaters mit reiche», indischen Gütern," dachte er, »nd sah wehmüthig vor sich hin, als ein fremder Kaufmann zu ihm trat. Er trug ein langes, weißes Kleid, das nebst dem weißen Barte,
ten zu reisen. Eine solche Reisegesellschaft heißt Caravane. Meistens sind es Kaufleute, die des Handels wegen in Caravanen reisen. Eine solche Gesellschaft hak oft mehr als 1000 Ka- meele, welche die Waaren tragen, bey sich.
*) Tue» oder Suez liegt 3 bis 4 Tagreisen von Kairo entfernt, auf der Landenge von S u e z. welche Landenge Asten und Afrika mit einander verbindet. Es ist aber Sues eine zwar schlecht von Lehmstein erbaute aber dennoch beträchtliche Seestadt.

