übrigen recht ist?" fragte Theodor, sein jüngerer Bruder.Wie du »ur so einfältig rede» kannst!" fuhr ihn dieser an.Wer wird nicht lieber um Geld spielen, als um die unbedeutenden Näschereien!" Ja, du wohl; erwiederte Jener, aber so denken nicht alle. Ich wette. Alberten ist es nicht recht. Er macht ein finsteres Gesicht. Nicht wahr, ich betrüge mich nicht?Ey freilich, versetzte der Knabe. Meine Mutter ist Witwe, und giebt mir nicht das Geld znm Verspielen. Auch habe ich gar nicht viel bei mir." Das macht Nichts, wandte Bernhard ein; ich leihe dir welches, und du kannst ja gewinnen. Ueberhaupt sprichst du jetzt nur meinem Bruder zu gefalle», ich weis es besser, du spielst lieber um Geld. Vergeblich waren alle Gegenversicherungen des armen Alberts. Bernhard konnte und wollte sich nicht über­zeugen, daß andere seine Neigung nicht haben könnten; mit Ungestüm beharrte er auf seinem Willen, den er durchsetzte. Allein auch im Spiel hielt er alle die Knaben der Habsucht fähig, die ihn beherrschte, und