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voll Gold, die Mitgift seiner Prinzessin. Dazwischen hielt ihm ein Affe grinsend einen Spiegel entgegen, der ihm eine riesenhafte, häßliche Kicnraupe zeigte; da kamen eine Menge Vettern und Basen, ordinäre Raupen, angekrochen und thaten vertraulich mit ihm, während die Fürstin Erica herbei- schwebte, die mit dem Tvchterlein der Ostseekönigin eine Person schien.
Ganz erhitzt und beschämt erwachte er und sprang auö dem Bett. Die Sonne schien hell, eS war 9 Uhr, er schellte. Der Kammerdiener kam micht, statt dessen sein bürgerlicher Vetter, Herr Kohlraup, der sich unter tiefen Verbeugungen seinem gnädigen, sehr ungnädig blickenden Herrn Vetter näherte. „Verehrungöwürdigster Herr Graf," sprach Kohlraup, oder vielmehr Puck, denn eü war der E fe, der diese Gestalt angenommen hatte, „ich würde mich gewiß nicht unterstehen, Euer Gnaden so früh am Morgen zu belästigen, wenn ich nicht einen allerliebsten Streich vorhätte, der sich vielleicht Ihres hohen Beifalls erfreut, und dann versagen Sie mir wohl nicht Ihre Hülfe. Der verhaßte Lord Ginster, der hier am Hofe so viel gilt, hat, wie sie wissen, aus seinem benachbarten Gute sehr schöne Gärten angelegt, und die schönsten Blumen und Früchte, die er zieht, muß der Gärtner jederzeit zur Fürstin Erica tragen. Ich habe das oft gesehen. Nun habe ich im Zaun eine Stelle entdeckt, wo man bequem durchkriechen kann, und dnrchsiöbere zuweilen den Garten. Da bemerkte ich gestern Abend ein gan-

