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ist mit Worten entdeckte, wandte aller an, um ihn zu erheitern. Sie hatte einen alten, reichen Onkel, der in gleichem Grade reich und geizig war. Sie harte ihn von dieser Seite kennen ge­lernt, als ihr Vater einst an ihn schrieb und ihn um eine kleine Geldunterstützung bat, da seine Fluren verhagelt waren. Er erhielt zur Ant­wort: daß er sich nur auf Gvrr cerlasien solle, der ihn sicher aus seiner Noth helfen und ihn wieder seegnen werde. Von Menschen Wohltha­ten verlangen, heiße MiSiraun in den Beistand GorteS setzen. Er brauche übrigen» das Seine, was ihm lauer genug zu verdienen gewarden sey und könne e» nicht verschenken.

Ob sie gleich wenig Hoffnung hatte, daß der Bruder ihrer Muitcr anders gegen sie denken und handeln werde, als gegen ihren Vater; so hielt sie'« doch für eine heil'ge Pflicht, um ih­rem Gatten vielleicht einen Theil seiner Nahrungs- sorgen abzunehmen, heimlich an ihn zu schreiben und ihn um einen Geldbeitrag zu ersuchen. Sie schrieb: da ich die einzige Tochter Ihrer verstor­benen Schwester bin, da ich meinen Vater ver­loren habe; so wage ich'», mich in meiner drük-