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Amme übergeben, die ffit Lohn meine erste Ernährung und Wartung übernahm und nur tL« wichtigern Dienste versagte, die ein Mnttirhert dem Säuglinge so gern weiht. Ich lernte die süßen Wonnen der Kinder nicht kennen, die, wenn sie zu einiger Besinnung kommen, mit den Locken und Bändern ihrer Mütter spielen, an ihrer Brust einichlafen und durch Küsse wieder aus dem Schlummer geweckt werden. Meinem ersten Lächeln begegnete kein mütterliches Entzücken, und meine ersten Laute, die ich lallte, machten ihr nicht die innige Freude. Oft stieß sie meinen Arm zurück, her sich nach ihr ausstreckte, und mein Weinen rührte ihr Herz nichts Es fehlten mir tausend Veranlassungen, die die Ausbildung und Veredlung des Herzens in der ersten Kinderzeit befördern.
Mein Vater, ach! ich fühlte bar früher, als er's glaubte, behandelte mich nicht mit der Liebe, wie meinen ältern Bruder. Die Worte» die er mir einst mit der Mine deS Verdrusses und Uiimulhs sagte, alS ich ein Knabe von sechs Jahre» war, sind mir unvergeßlich: wenn du Bube nicht warst; so lebte meine Gattin

