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daß das Glück die Menschen verzieht, «erweich, licht und daß Leiben der Seele Stärke, Aus­dauer, Muth und Geduld gewähren.

Als ich das fünfzehnte Jahr erreicht hatte, kam es bisweilen zwischen mir und meinem sieb­zehnjährigen Bruder zu harten «Streitigkeiten» Ich hatte mich darauf gesetzt, ferner nicht mehr in ihm meinen Gebieter zu respektiren, seiner Laune nicht mehr zu frthnen und mich wie einen Untergebenen von ihm behandeln zu lassen. Wir waren ja Kinder eines Vaters, eine Mutter hatte uns geboren, und ich glaubte mit ihm gleiche Rechte im Hause zu haben.

Einst härte ich ihn laut in der Stube re­den. Wir waren allein, mein Vater war aus­gegangen. Da ich ihm selten etwas Gutes zu­traun konnte, beging ich die unverzeihliche Thor­heit, daß ich leise mein Ohr an die Thür hielt, um ihn zu behorchen» Ich konnte ihn nicht so­gleich verstchn. Jetzt härte ich eine andere Stimme, und erkannte in ihr, daß ei mein theuerster Freund war, mit dem mein Bruder sprach. Er hieß Lemberg, und sein Name wird