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dem SicherheitShafcn bin, »nd komme iw früher dahin, wohin w>r einst alle versammelt werden, dann will ich dir, du gute, beste Louise, ein herrliches Schicksal vordereilen. Er schwieg, seufzte und drückte Louisen schweigend und voll Rührung die Hand, die iha auf die Stirn küßte.
Louise betrachtete den Greis als einen Müden Pilger, der seine Lebensreise uater vielen Beschwerden bis hierher gebracht Kürte und den man auf alle mögliche Weise erquicken müsse. Sie würde sich'» nie »erziehn habe», wenn sie ihm den mindesten Kummer machte und hielt es für «ine heilige Pflicht, die leiseste Veranlassung zum MiSmuth von ihm abzufallen. Die Leiden eines Menschen vermehren, so dachte sie, der in seinem Leben der frohen Lage so wenige zählte, das wäre herzlose Grausamkeit. Er gestand es Louisen oft, daß LembcrgS Prophezeihung nun in Erfüllung gegangen sey, u»d daß die Belohnung seiner ruhig erduldeten bittern Schicksale ihn jetzt erfreue.
Die Freude der Amtmann Dirnrr hatt»

