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Cordilleras und los Andes in Südamerika und die Gebirge des Bogdo in Asien bestiegen; er wanderte in der Wüste Sahara und fuhr auf dem Nil und Senegal.
Unter den verschiedenen Zonen war er Zeuge grosser Naturereignisse und vernahm das Pfeifen, Sausen, Getöse der Orkane und schaute die gransenvollen, wilden Verwüstungen, die ihre unbändige Wuth anrichtete; vor ihm erhob sich, nach unterirdischen Don- nerschlägen, ein schwarzes Wolkenmeer, ein Feuer- strom aus den Vulkanen, durch den centnerschwere Steine, wie leichte Kiesel, in die hohe Luft geschleudert wurden. Das angstvolle Zagen harte er empfunden, wenn bei Erdbeben der Boden schwankt; wenn nach einem heftigen Stoße zu fürchten steht, daß er sich öffnen und alles Lebende auf ihm in einen Abgrund begraben wird. Die vielfachen und unvermeidlichen Gefahren auf dem Weltmeere, von denen der Landbewohner keine Ahnung hat, lernte er in ihrer ganzen, schauderhaften und Entsetzen erregenden Größe kennen.
Diese und viele andere Erfahrungen machten aber nicht flache, vorübergehende Eindrücke auf ihn, deren Spur bald wieder aus dem Gedächtnisse verschwindet, nein, er forschte, dachte darüber nach und suchte zu der Wirkung die Ursache zu finden. Auf diese Art lernte er zuerst die Ohnmacht des Menschen und die grenzenlose Kraft und Stärke des unsichtbaren, Alles belebenden, durchdringenden, wirksamen und weise

