Eigenichaften der Luft, die ich euch bisher kennen gelehrt habe, nachdenkt und davon die Anwendung machen wollt.

Herr Sinclair, der zwar ein tüchtiger Sprach.- forscher war, sich aber um die Kenntniß der Natur­lehre nicht bekümmert hatte, legte ebenfalls das o?- sene Geständniß ab, daß eine Last von 300 Cenrner Schwere, die auf den menschlichen Körper drückte, ohne alle Theile zu zerquetschen, ihm auch ein unbe­greifliches Ding sei.

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jen der Luft zu erforschen rc., rede ich zu einer an­dern Zeit.

Was werdet ihr aber sagen, wenn ich euch ver­sichere, daß der Druck der Lust auf den menschlichen Körper mehr als 300 Centner ausmacht?

Vater, so riefen beide Söhne zugleich aus, das ist unmöglich! Wenn so viele Centner aus dem stör- per liegen, so müssen alle seine Knochen zermalmt werden.

Ernst erwiederte der Vater: Fabelhaftes uno Unwahres lehre ich meine Söhne nicht. Ihr werdet das Räthsel selbst lösen können, wenn ihr über die

Da setzte Herr BereSfort feine Belehrungen also fort: Wenn unser, oder jeder andere Körper, einen luftleeren Raum bildete, so würde der Zudrang der Luft ihn augenblicklich zermalmen und in einen klei­nen Klumpen zusammenpressen. Dies aber wird da­durch verhütet, daß seineAdcrn, Höhlungen undOcff- nungcn, kurz, alle seine Theile mit Luft angefüllt