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Um Mittag stürzten die höchsten Wogen auf uns zu. Wir suchten uns auf der Nordküste zu retten, gcriethen aber in einen Jnselsund; der Nebel war so dick, daß man nicht wußte, wo man hinsteuern sollte. Kein Ankergrund war mit den Booten zu finden ; wir wollten gern aus der Jnsel- bay hinweg; allein das war nicht so leicht geschehen, als gedacht, denn wir mußten das Schiff wegen der vielen Eilande und Klippen unaufhörlich wenden. Endlich erheiterte sich das Wetter wieder, und wir erkannten das Cap Upright, wo wir auch vor Anker kamen. Den folgenden Morgen besuchte» uns einige Kähne voll Indianer. Sie waren um nichts besser, als die in Elisabethbah, aßen alles roh, und zitterte» vor Kälte in ihrer Seekälberhaut, die blos auf ihren Schultern hing, und nur bis an den halben Leib reichte. Ihre Augen waren von dem beständigen Rauch übel zugerichtet. Die Kähne sahe» schlecht aus; bestanden aus Baumrinden, die mit Sehnen und mit Riemen zusammengenäht, in den Fugen mit Binsen verwahrt, und außen mit einer Art von Gummi überstrichen waren.
Den 2ten April kamen zwei Kähne, mit vier Männern und drei jungen Kindern in jedem, an Borb. Die Kinder waren murternackt. Ihre Farbe war Heller als die der Erwachsenen, und diese schienen die zärtlichste Sorgfalt für sie zu haben, wenn
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