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sie solche aus und in die Kähne hoben. Ich be­schenkte die kleine» Geschöpfe mit Hals- und Arm­bändern, die ihnen viel Vergnügen machten. Wäh­rend daß diese Leute an Bord waren, wurde ein Boot nach Holz und Wasser ans Land geschickt. So lange unsere Leute mit Ausrüstung und Be­mannung des Boots zu thun hatten, waren die Indianer ganz stille. Sobald es aber abfuhr, spran­gen sie voller Schrecken in ihre Kähne, und riefe» jenen beständig mit großer Bestürzung zu. Das Boot segelte aber schneller, als sie. Als sie ans Land kamen, entdeckten sie einige Weiber, die zwi­schen den Felsen Muscheln suchten. Dies erklärte die Sache auf einmal. Die Indianer hatten ver­muthlich befürchtet, daß unsere Leute ihren ehlichen Vorrechten Eingriffe thun möchten. Daher hiel­ten die Unsrigen ein, und ließen jene vorbeiru- der». Demungeachtet fuhren sie fort ihren Wei­bern zuzurufen, die so bald sie es hörten, hinauf ins Gebirge rannten.

Den lOten gingen wir wieder in Gesellschaft der Swallvw unter Segel. Die ganze Nacht über steuerten wir west-halb nordwärts, und hatten des Morgens 38 Meilen zurückgelegt. Das (§ao Pil- lar lag eine Meile süd-westwärts, und die Swal­lvw war ungefähr 3 Meilen hinter uns. Da wir wenig Wind hatten, so mußten wir alle Segel aufspannen, um uns von der Mündung der Straße