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zu entfernen. Ich hätte gerne die Segel eingezo­gen und auf die Swallow gewartet, allein der Strom trieb uns mit Gewalt gegen die Direk- tivns-Jnseln, und der Wind drehte sich ganz nach Westen; ich war also genöthigt alle Segel beizusetzen, um nur bei diesen Eiländern vorbei zu kommen. Wir verloren hier die Swallow, und bekamen sie nachher auf der ganzen Reise nicht wieder zu Gesicht.

Unsre Breite betrug hier 52 Gr. 38 Min. und unsre westliche Länge 76 Gr.

Auf solche Art verließe» wir diese traurige und öde Gegend, wo wir vier Monate alle Tage den Schiffbrnch vor Augen gehabt hatten. Den 17tc» Dec. 1766 waren wir in die Straße eingelaufen, und verließen sie den 11 tcn April, wir hatten also den Sommer dieser Himmelsgegend daselbst zuge­bracht, und hatten doch nichts als kaltes, finsteres und stürmisches Wetter ausgestanden.

Die Fahrt aus der Magellanischen Straße nach Königs Georg III. Insel, und die vorher­gehenden Entdeckungen einiger Inseln.

Als wir völlig aus der Straße heraus gesegelt waren, und unsern Lauf nach Westen richteten, weh­ten die Winde so heftig, und die Wogen gingen so