mit Vergnügen an und wollte ihm etwas dagegen reichen lassen. Er war aber schon weg und warf einen Cocoszweig in die Luft. Auf dieses Zeichen zum Angriff erhob sich in allen Kähnen ein allgemei­nes Jauchzen und von allen Seiten kam ein Stein- regen gegen das Schiff. Ich befahl hierauf der Wache, Feuer zu geben und zwei auf den Ueber- lauf stehende, mit kleinen Kugeln geladene Kano­nen loszubrcnnen. Sie geriethen hierdurch in eine kleine Bestürzung, die aber nicht lange dauerte, son­dern sie griffe» uns zum zweitenmale an. Ich befahl daher, nachdem sich die ganze Mannschaft auf dem Verdecke versammelt hatte, daß man die großen Ka­nonen abfeuern und sie nach derjenigen Gegend richten sollte, wo eine große Menge von Kähnen immer mehr Mannschaft einnahm und in der größ­te» Eilfertigkeit gegen das Schiff zusegelte. Als das große Geschütz anfing, waren nicht weniger denn 300 Kähne um uns herum, die zusammen 2000 Mann an Bord haben »lochten, und viele tausend waren noch auf der Küste.

Endlich trieb das Feuer die Kähne hinweg, die nahe an dem Schiff waren, und machte auch, daß es die andern nicht wagen wollten, näher zu kom­men. Sobald ich sah, daß sich einige zurückzogen und die andern ruhig waren, ließ ich mit dem Feuern inne halten, in der Hoffnung, daß sie nun­mehr von unsrer Ueberlegenheit überzeugt seyn wür-