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3 Fuß breit, und je zwei und zwei an einander geknüpft waren, in Stücken gehauen. Man fand in den meisten nichts als Steine und Schleudern.

2es Nachmittags um 2 Uhr kamen 10 India­ner zum Vorschein, trugen grüne Zweige, steckte» sie i» den Sand und gingen davon. Bald darauf brachten sie einige gebundene Schweine und Hunde und einige Bündel ihrer Matten, legten sie zu den Zweigen hin und winkten uns, daß wir diese Dinge abholen sollten. Da wir nicht gleich entdeck­ten, was die mit den Füßen zusammengebundenen Hunde für Thiere wären, die zuweilen fortkrochen und in der Ferne eine seltsame Figur machten, so erregte dies unsre Ncngicrde, und sogleich wurde ein wohlbemanntes Boot abgeschickt. Die Schweine , wurden an Bord gebracht, die Hunde aber ließen

wir laufen und die Matten liegen. Wir legten unsrer Seits auch Nagel, Beile und dergleichen hin, und winkten den Indianern, daß sie solches abholen sollten. Bald nachher brachten sie noch 2 Schweine. Das Boot kehrte also zum zweiten­mal ans Land, holte die Schweine ab, ließ aber immer das Tuch liegen. Die Indianer rührten nichts von unsern Waare» an. Dies brachte mich auf die Vermuthung, daß es deswegen geschehen wäre, weil wir ihr Zeug verschmäht hatten. Ich ließ es daher auch abholen, und kurz hernach tru­gen sie alle unsre Geschenke mit sich fort. Wir