gelangten auch wieder zu unsern Fässern, die, so lange sie in ihre» Händen waren, nicht den ge­ringsten Schaden gelitten hatten.

Den folgenden Morgen schickte ich die Boote mit einer Bedeckung aus Land, um noch mehr Wasser zu holen. Eben derselbe Greis, der am ersten Tage über den Fluß gekommen war, zeigte sich wieder jenseits des Ufers, hielt eine lange An­rede an unsre Leute und kam nachher herüber. Als er sich näherte, zeigte ihm der Officier die Steine, die am Strande, wie Kanonenkugeln, aufgeschüttet waren; er wies ihm auch einige Säcke voll Steine, die man in den zerhauenen Kähnen gefunden hatte. Der Greis schien begriffen zu haben, was der Offi­cier meinte, er hielt eine Rede an das Volk, deu­tete mit gerührtem Gesichte auf die Steine, Schleu­dern und Säcke, und zuweilen war seine Stimme und Aktiv» ganz wüthend und fürchterlich. Der Officier bemühte sich, ihn zu bedeuten, baß wir fernerhin in Freundschaft leben wollten, gab ihm die Hand, umarmte ihn und schenkte ihm allerlei Dinge, von denen er glaubte, daß sie ihm ange­nehm seyn konnten. Er fand auch Mittel, ihm zu verstehen zu geben, daß wir Lebcusmittel ver- langte», daß die Indianer nicht in großer Menge kommen, daß sie aus jener Seite des Flusses und wir auf dieser bleiben sollten. Der Alte ging dem Ansehen nach vergnügt hinweg, und noch des Vor-

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