Unter unzählige» Vorschlagen, welche man go- than hat, um den Zustand der Sclaven zu ver­bessern, scheinen mir folgende die brauchbarsten zu seyn. Erstens sollte man jedem Neger ein beitimm- tes Quantum Arbeit aufgeben, welches in einer ge­wissen Zeit fertig werden müßte, und diejenigen.

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welche ihre Aufgabe in der bestimmten Zeit voll­endet hätten, müßten den Rest des Tages für sich haben, und für jede andere Arbeit bezahlt wer­den. Ferner müßte den Negern das kleine Eigen­thum, welches sie zuweilen erwerben können, vcm Gesetz gesichert werden. Drittens müßte man Sorge tragen, daß der Sonntag, seiner Bestimmung ge­mäß, auch für die Neger ein Tag der Ruhe und der moralischen Besserung und Ausbildung würde, weshalb man durchaus die Sonntagsmärkte ab­schaffen sollte. Damit aber die Neger nicht die Gelegenheit einbüßten, die Früchte ihres Fleißes einzuernten; so müßte man ihnen alle vierzehn Tage euren andern Tag frei geben, an dem sie diese Geschäfte verrichte» könnten.

Aber alle diese Maaßregel», um das Schicksal dieser unglücklichen Menschcnklasse zu erleichtern, werten wenig Vortheil bringen, wenn man nicht vorläufig die Einrichtung trifft, daß die Neger nicht einzeln den Gläubigern ihres Herrn zur Be­zahlung seiner Schulden bei jeder Gelegenheit ver­kauft werde». Dieser in seinen Grundsätzen so