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Theil ihrer Schiffe. Der Ueberreft flüchtete, aber die meisten baren gingen noch auf der Flucht durch Sturm unter. Dieser Verlust schwächte die Saracenen so, daß ste auf 30 Jahre Frieden machen und sich zu einem schweren Tribut verstehen mußten.
Unter dem Khalifen Walid hatten die Saracenen dem Reiche der Wcstgothcn in Portugal und Spanien ein Ende gemacht. Sein Nachfolger Sv- liman glaubte, es sollte ihm mit dem morgenlän- dischen Kaiserthum eben so glücken. Er schickte um 718 eine Flotte von 100, und nachher noch eine andere von 360 Segeln vor Constantinopcl. Die Belagerung verzog sich bis ins dritte Jahr; Soli- man starb darüber, und sein Nachfolger Omar II. setzte sie fort. Die Landarmee der Saracenen wurde theils durch die Bulgaren, mit denen sich Leo III. verbunden hatte, niedergehauen, theils kam sie durch Frost, Hunger und Pest um, die Flotte aber wurde durch die Griechen und durch die Stürme so zu Grunde gerichtet, daß nur 5 Schiffe nach Damasco zurückgekommen seyn sollen. Die Griechen machten da abermals einen guten Gebrauch von ihrem Feuer, welchen Umstand einige zu einem Wunderwerk gemacht und behauptet haben, es sey unterirdisches Feuer gewesen, das die Erde zur Be- schützung der belagerten Stadt aus ihrem Schooße habe hervorbrechen lassen. Andere versichern, die

